"Drei Musiker, ein Sound und jede Menge Saiten". Besser als der Pressetext kann man das kongeniale Zusammenspiel von String Unit nicht auf den Punkt bringen. Dagobert Böhm, Touch-Gitarrist Markus Reuter und der ungarische Violinist Zoltán Lantos fesseln den Hörer mit einem atemberaubenden Mix aus exotischen Klängen und melodischer Süße. Beeindruckend ist das Violinenspiel Lantos, welches mit seinen Mitstreitern in spannungsreiche Dialoge tritt. nachzuhören auf den Kompositionen "Tau" und dem knapp 15 minütigen "Time". Eine Platte der wunderbaren Klänge, zwischen Folklore und Jazz angesiedelt, aber mit ganz eigener Programmatik.
Rainer Guérich, inMusic 10/00

"Es war schon die ungewöhnliche Kombination der Instrumente, die den Besucher faszinierte. Doch damit nicht genug: Denn die Musikinstrumente wurden mit einer gehörigen Portion Kreativität, Phantasie und Können der Musiker gespielt.

Es entstand eine interessante Mischung, die wunderbar harmonierte und Dynamik ausstrahlte.

Neben Dagobert Böhm an der Akustikgitarre musizierten Zoltan Lantos mit der Violine und Markus Reuter mit einer 8-saitigen Bassgitarre, die zugleich auch, wie Dagobert Böhm selbst erklärte, als Synthesizer fungierte.

Schräg, bisweilen meditativ, doch stets harmonisch und manchmal auch richtig poppig oder rockig präsentierten sich die gebotenen Stücke. Sie wurden von schönen Melodien, die sich teilten, wieder zusammenflossen und sich schließlich weiterentwickelten, beherrscht.

Des weiteren erklangen weiche Töne, die kaum zuhören waren und doch so lang gezogen wurden, dass Vibrationen und Schwingungen entstanden. Solche sphärischen Klänge erwarteten den Besucher beispielsweise bei dem Stück "Circle Around"

Dagobert Böhm und Markus Reuter sorgten dabei für ein solides, rhythmisches Grundgerüst, auf das Zoltan Lantos klassische Melodien mit der Violine legte. Das Publikum zeigte sich sichtlich gut unterhalten. Die Idee, zum Teil meditative Musik in einer Kneipe zu präsentieren, funktionierte." Westfalen Blatt, 14.09.1999


"Böhms Kompositionen entführen in eine exotische Welt ferner Klänge, Töne und Rhythmen, sind alle einzigartig, von melancholischer Süße bis zu wild treibender Vitalität und Lebensfreude.

Das virtuose Violinspiel von dem Ungarn Lantos tritt immer wieder in einen spannungsreichen Dialog, mischt fernöstliche wehmütige Elemente sowie pulsierendes Temperament in eine äußerlich fremde Musik, die innerlich so sehr berührt.

Im engen Quarée des Vis á Vis brillierten die drei Musiker über zwei Stunden in ihrem konzertanten Zusammenspiel." Ann-Britta Dohle, Neue Westfälische, 15.09.1999

String Unit CD
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